Brunnenbauer finden in Deutschland

Worauf sollte beim Bohren und Einbau der Unterwasser-Brunnenpumpe geachtet werden?
Den Bau eines eigenen Brunnens sollte man dem Fachmann, sprich dem örtlichen Brunnenbauer überlassen. Ein Brunnen muss nach den allgemeinen Regeln der Technik hergestellt und gebaut werden. Die Bohrungen sollten nur von qualifizierten Brunnenbau-Fachbetrieb (Meister / DVGW) durchgeführt werden. Denn dieser weiß, welche Formalitäten zu berücksichtigen sind, worauf bei einer Bohrung geachtet werden muss, in welcher Tiefe mit Wasser zu rechnen ist und was an Technik benötigt wird. Außerdem ist die professionelle Installation die für Sie bequemste Art, an Ihr Grundwasser zu kommen, ohne den ganzen Garten zu verwüsten.


Wir haben für Sie eine Liste von Brunnenbau-Betrieben zusammengestellt, mit denen Grundfos partnerschaftlich zusammenarbeitet.

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Aber was genau kostet der eigene Brunnen?

Ihr örtlicher Brunnenbauer macht Ihnen gern ein Angebot. Sprechen Sie ihn an und geben Sie ihm das vorbereitete Anfrageformular. So hat er die für die Kostenermittlung bereits wichtigen Angaben vorliegen und kann besser kalkulieren.
 
Anfrage Brunnenbauer
 
Keine große Baustelle
Die schlanke SQ-Brunnenpumpe begnügt sich mit einem Brunnen von lediglich 3‘‘ Durchmesser. Mit Kleinbohrgeräten, die durch jede Gartenpforte passen, ist die Arbeit in kurzer Zeit erledigt, angrenzende Flächen werden kaum belastet. Nach der Fertigstellung und vor dem Einbau der Unterwasserpumpe muss der Brunnen um die restlichen Spülungsreste zu entfernen und einer späteren Schädigung der Förderpumpe vorzubeugen, mit einer Spülpumpe klargepumpt werden.


 

Unser Tipp

Wer über die Installation einer Wärmepumpe nachdenkt, weiß, dass auch für die Absenkung der Sonden Bohrungen notwendig sind. Zur Bohrung eines Brunnens ist es dann nur noch ein kleiner Schritt, denn das Gerät steht sowieso auf Ihrem Gelände bereit. Nutzen Sie die Gunst der Stunde. Es lohnt sich. Ressourcenschonung liegt im Trend – das gilt für Heizungen ebenso wie für den Verbrauch von Trinkwasser. Denn Trinkwasser wird energieaufwendig, und damit zu Lasten der Umwelt, aufbereitet. Wer also neben dem grünen Daumen auch ein grünes Gewissen hat, steigt um auf den eigenen Brunnen.